Es fängt an mit …

Offensichtlich nicht

Der Morgen graut so bunt wie nie,
in allen Farben strahlen sie,
die Wunder, die doch niemand sieht,
weil man noch schlafend, schnarchend liegt,

oder schon hastet zu der Pflicht,
auf dass die Stechuhr pünktlich sticht,
auf dass das Bankkonto gefüllt,
auch wenn der Chef mal lästig brüllt.

Geld ist schon komisch irgendwie,
genug davon bekommt man nie.
Man braucht es, um es nicht zu brauchen …
es ist wie Wasserscheu und Tauchen,

wie ausgelaugt von schläfrig Dösen,
wie aufgetaucht aus Bergeshöhen,
wie ohne Bart und Märchenkönig,
wie Asiat und mäßig höflich,

wie rennen, um nicht schnell zu sein,
wie nicken, und doch sagt man nein,
wie morgens täglich aufzustehn
für Leben, ohne es zu sehn.

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